Raumtemperatur
Viele Menschen begehen den Fehler, die eigenen Räumlichkeiten zu überhitzen. Dies macht nicht nur träge und müde, sondern treibt zudem die Energiekosten unnötig in die Höhe. Es empfiehlt sich in jedem Fall, die Heizung vor Verlassen der Wohnung auszuschalten, sodass diese in der Abwesenheit keine Energie verbraucht. Ebenso sollte dies vorm Zubettgehen praktiziert werden.
Im Schlafzimmer ist eine Temperatur von etwa 17 Grad zu empfehlen. Diese gewährleistet einen erholsamen Schlaf und sorgt dafür, dass sich der Energieverbrauch der Heizung im Rahmen hält.
Eine ausreichende Isolation der Wände, Fenster und Türen einer Wohnung ist die Grundlage eines energiesparenden Heizens. Wärmebrücken, also bauliche Gegebenheiten, die Wärme aus dem Inneren der Wohnung nach Außen abgeben, sollten aufgespürt und beseitigt werden.
Nicht selten ist eine mangelhafte Isolierung der Fenster und Türen einer Wohnung der Grund für einen ungewöhnlich hohen Energieverbrauch. Dieser schlägt sich letztlich in Form hoher Energiekosten nieder und belastet das Haushaltsbudget der Bewohner der Räumlichkeiten unnötig.