Energiespargedanke bei der Hauseinrichtung

Sich beim Bau eines Eigenheims für ein Energiesparhaus zu entscheiden, hat gute Gründe. Oftmals ist das Geldsparen bei der Energieversorgung angesichts stetig steigender Strom-, Gas- und Ölpreise ein wichtiger Grund, in den meisten Fällen fließt in diese Überlegung aber auch der Wunsch, dank eines Energiesparhauses einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, ein.

Und deshalb kommen beim Energiesparhaus nicht nur Kombinationen aus energiesparenden Baukonzepten in den elementaren Bereichen der Stromversorgung, der Heizwärmeerzeugung sowie der Minimierung des Energieverlustes zum Tragen, sondern auch der Wunsch, nur auf solche Baumaterialien zu setzen, die ökologisch sinnvoll hergestellt wurden.

 

Diese Ambition ist wirklich förder- und bewundernswert und sicher ein wichtiger Schritt in die richtige Umweltrichtung. Allerdings endet diese ökologische Würdigung des Hausbaus meistens an dem Punkt, wo dieser im Trockenausbau abgeschlossen ist.

 

Doch das muss nicht sein, denn Ökologie lässt sich zwar mit einem Energiesparhaus wunderbar realisieren, darf aber getrost bei der Inneneinrichtung weiter fortgeführt werden.

 

Langlebiger Kunststoff oder natürliches Holz?

Bei der Frage danach, aus welchen Materialien eine Hausinneneinrichtung zu bestehen hat, um mit ihr den Energiesparhausgedanken zu perfektionieren, scheiden sich die Geister. Denn generell hat jede Möglichkeit ihre Befürworter, aber auch ihre Widersacher, die alle gleichermaßen mit schlagkräftigen Argumenten aufwarten können.

 

Da gibt es zum Beispiel die Holzfraktion, welche von ihren Produkten mit dem Hinweis überzeugen möchte, dass Holz der einzig natürliche Werkstoff ist und somit bei der Inneneinrichtung eines Energiesparhauses das Gesamtbild zu dominieren hat. Gleichzeitig ist es natürlich nicht weg zu diskutieren, dass Holz generell einen hohen Stellenwert bei Energiesparhäusern einnimmt und in ein solches Hauskonzept integriert dafür sorgt, dass das gesunde Raumklima nicht negativ beeinträchtigt wird.

 

Auf der anderen Seite stehen jedoch die Kunststoffbefürworter, die ihre Produkte damit bewerben, dass sie mit einer langen Lebensdauer überzeugen und deshalb ein Austausch und somit eine Entsorgung eher unwahrscheinlich sind. Auch einer negativen Beeinflussung des gesamten Energiesparhausgedanken geben sie eine eindeutige Absage.

 

Die Entscheidung bleibt individuell

Ob man als Besitzer eines Energiesparhauses nun seine Einrichtung in Holz, Kunststoff oder Metall auswählt, bleibt in letzter Konsequenz natürlich eine Frage des eigenen Geschmacks. Glücklicherweise gibt es für alle Wünsche auch das entsprechende Equipment, wie man zum Beispiel bei Bett.de erkennt. Wer Betten hier kaufen möchte, der findet alle Materialien und kann sich so sein Energiesparhaus entsprechend der eigenen Bedürfnisse einrichtungsmäßig ergänzen.

Als wichtige Hintergrundinformation sollte man jedoch in eine solche Kaufentscheidung mit einfließen lassen, dass manche Produkte ökologisch empfehlenswerter sind als andere und dass bei aller Energiesparliebe natürlich auch der eigene Stil nicht vernachlässigt werden darf.

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