Gaspreise vergleichen – 2011 wichtiger als jemals zuvor

In den letzten Tagen des Jahres sind vielen Haushalten Ankündigungen über Erhöhungen der Gaspreise ins Haus geflattert. Bei einer Hochrechnung auf den Verbrauch des ganzen Jahres kommen hier teilweise recht erhebliche Summen zusammen, die draufgezahlt werden müssen. Das muss der Kunde so nicht hinnehmen. Beim Gaspreise Vergleichen stellt man nämlich fest, dass es deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern gibt. Und in den meisten Verträgen ist eine Klausel enthalten, nach denen der Kunde sie bei einer Erhöhung der Preise innerhalb einer bestimmten Frist kündigen kann.

 

Wer beim Gaspreise Vergleichen einen besseren Tarif hat finden können, der muss nicht befürchten, dass bei einem Wechsel die Versorgung unterbrochen würde. Sie wird wie gewohnt fortgesetzt und er bekommt auch nach wie vor das gleiche Gas geliefert, so dass auch keine Einstellungen an den Thermen vorgenommen werden müssen. Lediglich die Abrechnung kommt von einem anderen Versorger. Möchte man nach dem Gaspreise Wechseln den Versorger oder den Tarif wechseln, muss nur eine Zwischenablesung vorgenommen werden.

 

Der Kunde sollte aber einige Dinge rund um den Gas Preisvergleich wissen, wenn er den für sich günstigsten Tarif haben möchte. Das setzt beispielsweise voraus, dass er seine Verbrauchsdaten kennt. Dafür sollte man den Durchschnitt der letzten drei bis fünf Jahre ermitteln. Jeder Tarif setzt sich aus mehreren Elementen zusammen. Eines davon ist die Grundgebühr, die für die Bereitstellung der Versorgung an sich und als Nutzungsgebühr für die Messegeräte zur Verbrauchsermittlung zahlen muss. Das zweite Element sind die Kosten, die für eine gelieferte Einheit anfallen.

 

Beim Gaspreise Vergleichen findet man unterschiedliche Kombinationen aus diesen beiden Positionen vor. Bei einem hohen Verbrauch könnte es sich durchaus lohnen, eine höhere Grundgebühr in Kauf zu nehmen, wenn man dadurch einen niedrigeren Einheitenpreis erzielen kann. Wer nur wenig Gas verbraucht, für den ist ein höherer Preis pro Kubikmeter zu Gunsten eines niedrigeren Bereitstellungspreis oftmals wirtschaftlich sinnvoller. Deshalb sollte man beim Gaspreise Vergleichen immer eine Hochrechnung auf die Gesamtkosten machen, die bei einem bestimmten Tarif im Laufe des Jahres anfallen.

 

Auch ist man beim Gaspreise Vergleichen nicht auf die Anbieter angewiesen, die sich im eigenen Umfeld befinden. An dieser Stelle gibt es inzwischen ähnliche Durchleitungsrechte, wie man sie bereits von der Versorgung mit Kommunikationsanschlüssen und von der Stromversorgung her kennt. Man kann sich beim Gaspreise Vergleichen also auch die Offerten der Versorger aus völlig anderen Regionen der Bundesrepublik Deutschland mit anschauen. Inzwischen sind dort auch Volumentarife zu finden, bei denen man eine bestimmte Menge Gas im Voraus bezahlt. Das ist bei der Stromversorgung bereits seit einiger Zeit üblich.
 
Das Gaspreise Vergleichen ist am effektivsten auf speziellen Plattformen im Internet möglich, wo die Tarife einer Vielzahl von Anbietern gegenüber gestellt werden. Sie arbeiten meistens mit einer Abfragemaske, bei der man seine Postleitzahl und seinen durchschnittlichen jährlichen Verbrauch angeben muss. Daraus ermittelt eine Software die besten Tarife und listet sie in einer Tabelle auf. Über die dazu hinterlegten Links gelangt man auf die Anbieterseiten, auf denen man gleich die Anfrage zu seinem neuen Versorgervertrag online abschicken kann.

Fest steht: Das Gaspreise Vergleichen lohnt sich, denn die Verbrauchermagazine haben bei Tests heraus gefunden, dass dabei im Einzelfall Kosteneinsparungen von zwanzig Prozent und mehr möglich sind.

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