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Mit Solaranlagen Energie sparen

Experten zufolge hat die Sonne noch eine Brenndauer von ungefähr fünf Milliarden Jahren, deshalb wird sie auch als unerschöpfliche Quelle der Energie bezeichnet. Denn im Gegensatz zu fossilen Brennträgern wie Kohle, Erdgas und Erdöl, die sich in nicht allzu ferner Zukunft dem Ende zuneigen werden, reduziert sich ihre Strahlkraft nicht. Kein Wunder also, warum Solaranlagen an Bedeutung gewinnen und sogar vom Staat gefördert werden.

Noch einmal zur Erklärung: Solaranlagen werden auf dem Dach montiert, sodass ein direkterer Lichteinfall auf die Solarzellen möglich ist – dadurch entsteht elektrische Ladung, die wiederum dem Stromkreis zugeführt werden kann. Je mehr Sonnenstrahlen auf die Solarzellen treffen, desto höher ist logischerweise auch der Ertrag. Dementsprechend spielen die Ausrichtung der Solarzellen sowie die Lage des Hauses eine entscheidende Rolle bei der Stromerzeugung.

 

Die Ausrichtung der Solarzellen

Um möglichst viele Sonnenstrahlen in Energie zu verwandeln und dem eigenen Stromkreis zuzuführen, ist die perfekte Ausrichtung der Solarzellen Richtung Süden bei einer Dachneigung von 30 Grad. Alternativ wäre eine Südost- oder Südwest-Orientierung auch noch einigermaßen ertragreich. Die meisten Sonnenstrahlen lassen sich jedoch auf dem Äquator einfangen, weil dort die Sonnenstrahlen senkrecht auf die Solarzellen einfallen würden. Sprich, die Standorte in der Nähe des Äquators sind wesentlich effizienter in puncto Stromerzeugung als weiter nördlich oder südlich gelegene Häuser. Auf Deutschland bezogen kann man deshalb sagen, dass eine Solaranlage in Bayern mehr Strom erzeugen würde als beispielsweise eine in Hamburg. Fakt ist jedoch, dass beide Standorte zur Energiegewinnung infrage kommen, wenn auch mit unterschiedlichen Erträgen.

 

Die Förderung der Solaranlage

Wie bereits erwähnt, wird die Installation einer Solaranlage bzw. die Nutzung von Solarenergie vom Staat gefördert. Dennoch ist die Anschaffung derzeit noch recht teuer, sodass evtl. ein Darlehen beantragt werden muss, um die Montage zu finanzieren. Bevor Sie jedoch den ersten Schritt Richtung Bank machen, sollten Sie die Konditionen verschiedener Anbieter miteinander vergleichen. Unter Kleinkredit.net haben Sie beispielsweise die Möglichkeit, entsprechend der gewünschten Summe und der möglichen Laufzeit die Zinsen und Kreditkosten möglicher Kreditgeber gegenüberzustellen und in Ruhe abzuwägen, welche Konditionen am besten zu Ihnen passen.

Bild: © Comstock/Thinkstock